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Webstandards - Sinn und Vorteile

Das Internet verändert sich ständig. Neue Browser erobern das Web und bieten den Benutzern eine Vielzahl an unterschiedlichen Features. Hinzu kommen das mobile Web, das Surfen mit Hilfe von Handys, Palmtops und anderen Ausgabegeräten. Kurz gesagt: Die Technik im Bereich des Webdesign entwickelt sich stetig weiter.

Zu Beginn des Internet-Booms wurden Webseiten hauptsächlich für die damals meist verbreiteten Internet Explorer 5.01 bzw. 6.0 optimiert – die Einhaltung bereits vorhandener Webstandards wurde nicht beachtet. Die anderen Konkurrenz-Browser (auch andere Explorer-Versionen) wurden meist als Nischenprodukte ignoriert. Das hatte zur Folge, dass viele Webseiten nur im Internet Explorer richtig angezeigt wurden, in anderen Browsern nur fehlerhaft oder gar nicht. Solange der Internet Explorer 6.0 einen Marktanteil von fast 90% hatte, fanden es viele Website-Betreiber akzeptabel, die Benutzer von anderen Browsern “auszusperren” und auf standardkonformes Webdesign zu verzichten (oder sie stellten verschiedene Versionen ihrer Website für die unterschiedlichen Browser bereit). Das hat sich geändert:

Heute spielen auch andere Browser wie der Firefox oder Opera eine gewaltige Rolle. Die Zeit der Nischenstellung ist vorbei. Um auch diese grosse Gruppe der Internet-Benutzer zu erreichen, ist eine entsprechende Programmierung der Webseiten erforderlich. Und hier kommen die Webstandards ins Spiel.

Was sind Webstandards?

Bei den Webstandards handelt es sich um Richtlinien und Spezifikationen des World Wide Web Consortiums (W3C), das 1994 gegründet wurde, um die Weiterentwicklung und Zugänglichkeit des Internets sicherzustellen. Das Ziel ist, der grösstmöglichen Anzahl von Webanwendern die grösstmöglichen Vorteile zu bringen. Das internationale Konsortium besteht aus mehreren 100 Mitgliedern, unter denen sich zahlreiche internationale Unternehmen (auch zahlreiche Browserhersteller) befinden.

Durch die Gründung des Web Standards Project (WaSP) im Jahre 1998 haben sich die Spezifikationen des W3C immer weiter durchgesetzt. Heute haben sich fast alle Browser-Hersteller die Unterstützung der internationalen Webstandards auf die Fahne geschrieben.

Warum standardkonformes Webdesign?

  • weitestgehende Browser-Kompatibilität: Die Programmierung nach Webstandards stellt sicher, dass Websites in allen Browsern, die sich an die Richtlinien des W3C halten, nahezu einheitlich angezeigt werden.
  • Kompatibilität bei Ausgabegeräten: Durch standardkonformes Webdesign kann die korrekte Darstellung von Webseiten auch auf mobilen Ausgabegeräten wie Palmtops und Handys sowie auf alternativen Lesegeräten gewährleistet werden.
  • Zukunftsorientiert: Während in der Vergangenheit das Erscheinen einer neuen Browser-Version dazu geführt hat, dass die Website “veraltet” und nicht mehr fehlerfrei darstellbar war, sorgen Webstandards auch für Versions-Kompatibilität.
  • Geringere Kosten: da nicht für jeden Browser eine einzelne Version der Website erstellt werden muss, werden die Kosten für die Programmierung gesenkt. Auch das stetige Nacharbeiten bei Erscheinen einer neueren Version eines Browsers entfällt.
  • Geringere Ladezeiten: Die Webstandards des W3C propagieren einen schlanken Programmier-Code. Dadurch fallen “unnütze” Befehle weg, die Seite wird schneller aufgebaut und angezeigt. Das endlose Warten auf die Inhalte einer Seite wird verhindert.

Von STFmedia in Berlin gefertigte Webpräsenzen entsprechen den Anforderungen der X(HTML)- und CSS-Standards. Informieren Sie sich über die Leistungen von STFmedia im Bereich standardkonformes Webdesign und lassen Sie sich von uns beraten.

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Standardkonformes Webdesign:

STFmedia in Berlin bietet Webdesign gemäß den internationalen Richtlinen des W3C. Informieren Sie sich über unsere Leistungen im Bereich standardkonformes Webdesign.